Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen dienen ausschließlich als
Muster und enthalten fiktive Daten.
Vor der Veröffentlichung müssen alle Platzhalter durch echte
Unternehmensdaten ersetzt und die AGB durch einen Rechtsanwalt
geprüft werden. Diese Muster-AGB stellen keine Rechtsberatung dar
und können nicht 1:1 übernommen werden.
AGB für Webdesign, SEO, Local SEO, Google Ads und digitale Marketing-Dienstleistungen
Stand: Januar 2025 (Testversion)
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen der MusterWeb GmbH, Musterstraße 12, 1010 Wien, Österreich (nachfolgend „Auftragnehmer" oder „Agentur") und dem Auftraggeber (nachfolgend „Kunde") über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Webentwicklung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Local SEO, Google Ads Management, Online-Marketing und verwandten digitalen Dienstleistungen.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
(3) Diese AGB gelten auch für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen zwischen den Parteien, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
(5) Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Kunden gilt ausschließlich österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(1) Webdesign & Entwicklung: Der Auftragnehmer erstellt für den Kunden eine Website gemäß den vereinbarten Spezifikationen. Der genaue Leistungsumfang (Anzahl der Seiten, Funktionen, Design-Umfang, Responsivität) wird im individuellen Angebot bzw. Projektauftrag festgelegt.
(2) Suchmaschinenoptimierung (SEO): Der Auftragnehmer erbringt Leistungen zur Verbesserung der Sichtbarkeit der Website in Suchmaschinen. Dies umfasst u.a. OnPage-Optimierung, technische SEO-Maßnahmen, Content-Optimierung und Keyword-Recherche. Eine Garantie für bestimmte Rankings wird nicht übernommen, da Suchmaschinen-Algorithmen außerhalb der Kontrolle des Auftragnehmers liegen.
(3) Local SEO: Optimierung für lokale Suchanfragen, insbesondere Google Business Profile-Optimierung, lokale Verzeichniseinträge, Bewertungsmanagement und Geo-Targeting. Auch hier gilt: Rankings sind nicht garantierbar.
(4) Google Ads Management: Erstellung, Verwaltung und Optimierung von Google Ads-Kampagnen. Der Kunde stellt das Werbebudget zur Verfügung, das direkt an Google gezahlt wird. Die Agentur-Leistung umfasst Kampagnenplanung, Anzeigenerstellung, Keyword-Management, Gebotsoptimierung und Reporting. Ein bestimmter Erfolg (z.B. Conversions, ROI) kann nicht garantiert werden.
(5) Hosting & Wartung: Optional können Hosting, technische Wartung, Updates, Backups und Support als laufende Dienstleistungen vereinbart werden. Details werden im jeweiligen Vertrag oder Angebot festgelegt.
(6) Beratung & Betreuung: Der Auftragnehmer berät den Kunden in strategischen und operativen Fragen des Online-Marketings und der digitalen Präsenz.
Hinweis: Der genaue Leistungsumfang wird in jedem Einzelfall individuell vereinbart und im Angebot bzw. Auftrag schriftlich festgehalten.
(1) Preise: Alle Preise verstehen sich in Euro (EUR) zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Preise ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Auftragsbestätigung.
(2) Einmalige Projekte: Bei einmaligen Projekten (z.B. Website-Erstellung) wird in der Regel eine Anzahlung von 50% bei Auftragserteilung fällig. Die Restrate von 50% ist nach Fertigstellung und Abnahme des Projekts zur Zahlung fällig.
(3) Laufende Verträge: Bei laufenden Dienstleistungen (z.B. SEO, Google Ads Management, Wartung) erfolgt die Abrechnung monatlich im Voraus. Die erste Zahlung ist bei Vertragsabschluss fällig, alle weiteren Zahlungen jeweils zum Monatsersten.
(4) Zahlungsfrist: Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nicht anders vereinbart. Die Zahlung erfolgt per Überweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto.
(5) Verzug: Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9,2 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet. Der Auftragnehmer behält sich vor, bei Zahlungsverzug die Leistungserbringung zu unterbrechen oder einzustellen, bis die offenen Beträge beglichen sind.
(6) Aufrechnung: Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
(7) Externe Kosten: Kosten für Drittanbieter (z.B. Google Ads Budget, Stockfotos, Premium-Plugins, Domain-Registrierung) werden separat ausgewiesen und vom Kunden direkt oder über Weiterberechnung getragen.
Wichtig: Alle Preise sind Nettopreise. Die gesetzliche Umsatzsteuer (aktuell 20% in Österreich) wird auf der Rechnung gesondert ausgewiesen.
(1) Projektstart: Das Projekt beginnt nach Vertragsabschluss und Eingang der Anzahlung. Der Auftragnehmer erstellt einen Projektplan mit Meilensteinen und Zeitrahmen, soweit sinnvoll und vereinbart.
(2) Konzept & Design: Bei Website-Projekten werden zunächst Konzept und Design-Entwürfe erstellt und dem Kunden zur Freigabe vorgelegt. Der Kunde hat binnen 7 Werktagen Stellung zu nehmen. Erfolgt keine Rückmeldung, gilt das vorgelegte Konzept als genehmigt.
(3) Umsetzung: Nach Freigabe erfolgt die technische Umsetzung. Der Auftragnehmer hält den Kunden über den Projektfortschritt auf dem Laufenden und stellt Zwischenstände auf einer Test-URL zur Verfügung.
(4) Abnahme: Nach Fertigstellung fordert der Auftragnehmer den Kunden zur Abnahme auf. Der Kunde hat 14 Tage Zeit, das Werk auf offensichtliche Mängel zu prüfen und schriftlich Mängel zu rügen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Mängelrüge, gilt das Werk als abgenommen.
(5) Mängelbeseitigung: Berechtigte Mängel werden vom Auftragnehmer innerhalb angemessener Frist unentgeltlich behoben. Unwesentliche Abweichungen vom vereinbarten Soll berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
(6) Verzögerungen durch den Kunden: Verzögert sich das Projekt durch fehlende Mitwirkung des Kunden (z.B. verspätete Bereitstellung von Inhalten, Zugangsdaten oder Freigaben), verschiebt sich der Fertigstellungstermin entsprechend. Der Auftragnehmer ist berechtigt, für zusätzlichen Aufwand eine angemessene Vergütung zu verlangen.
Hinweis: Realistische Zeitpläne setzen voraus, dass der Kunde seiner Mitwirkungspflicht zeitnah nachkommt. Verzögerungen durch den Kunden können die Projektdauer verlängern.
(1) Inkludierte Korrekturen: Im vereinbarten Projektpreis sind in der Regel bis zu zwei Korrekturschleifen pro Projektphase (z.B. Design, Entwicklung) enthalten. Korrekturschleifen umfassen kleinere inhaltliche oder gestalterische Anpassungen im Rahmen des ursprünglichen Konzepts.
(2) Zusätzliche Änderungen: Änderungswünsche, die über die vereinbarten Korrekturschleifen hinausgehen oder den ursprünglichen Leistungsumfang wesentlich erweitern, werden nach Aufwand berechnet. Der Auftragnehmer informiert den Kunden vor Durchführung über die voraussichtlichen Mehrkosten.
(3) Konzeptänderungen: Wesentliche Änderungen am freigegebenen Konzept oder Design, die eine Neugestaltung erfordern, führen zu Mehrkosten und können die Projektdauer verlängern. Hierüber wird der Kunde vorab in Kenntnis gesetzt.
(4) Änderungen nach Abnahme: Änderungswünsche nach erfolgter Abnahme und Übergabe des Projekts werden als neue Aufträge behandelt und separat berechnet.
(5) Berechnung von Mehraufwand: Zusätzlicher Aufwand wird nach den zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Stundensätzen des Auftragnehmers abgerechnet (sofern nicht anders vereinbart: EUR 85,- bis EUR 120,- netto pro Stunde, je nach Komplexität).
Tipp: Um Mehrkosten zu vermeiden, empfehlen wir eine klare Projektplanung und frühzeitige Kommunikation aller Anforderungen.
(1) Bereitstellung von Inhalten: Der Kunde stellt alle erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Videos, Dokumente) vollständig, rechtzeitig und in verwendbarer Qualität zur Verfügung. Die Inhalte müssen in digitaler Form und in den vereinbarten Formaten bereitgestellt werden.
(2) Nutzungsrechte an Inhalten: Der Kunde versichert, dass er über alle erforderlichen Rechte an den bereitgestellten Inhalten verfügt und dass diese keine Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Marken-, Persönlichkeitsrechte) verletzen. Der Kunde stellt den Auftragnehmer von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund der Verwendung der vom Kunden bereitgestellten Inhalte entstehen.
(3) Zugangsdaten: Soweit erforderlich, stellt der Kunde rechtzeitig alle notwendigen Zugangsdaten (z.B. für Hosting, Domain-Verwaltung, CMS, Google-Konten, Social Media) zur Verfügung. Der Kunde ist für die Sicherheit und Vertraulichkeit seiner Zugangsdaten selbst verantwortlich.
(4) Mitwirkungspflichten: Der Kunde verpflichtet sich zu einer konstruktiven und zeitnahen Mitwirkung. Dies umfasst insbesondere:
(5) Rechtliche Prüfung: Der Kunde ist für die rechtliche Prüfung der Inhalte seiner Website (z.B. Impressum, Datenschutzerklärung, rechtliche Hinweise) selbst verantwortlich. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für die rechtliche Konformität der vom Kunden bereitgestellten oder freigegebenen Inhalte.
(6) Datensicherung: Der Kunde ist verpflichtet, eigene Datensicherungen vorzunehmen oder sicherzustellen, dass diese durch den Auftragnehmer (im Rahmen eines separaten Wartungsvertrags) durchgeführt werden.
Wichtig: Fehlende oder verspätete Mitwirkung des Kunden kann zu Projektverzögerungen und zusätzlichen Kosten führen. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch mangelhafte Mitwirkung des Kunden entstehen.
(1) Rechteeinräumung: Nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung räumt der Auftragnehmer dem Kunden ein einfaches, nicht ausschließliches, räumlich und zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den erstellten Werken (Website, Designs, Grafiken, Texte, Code) ein, soweit für die vereinbarte Nutzung erforderlich.
(2) Vorbehalte: Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben alle Rechte beim Auftragnehmer. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder gewerbliche Nutzung der Werke durch den Kunden oder Dritte ist nur nach vollständiger Bezahlung und im vereinbarten Umfang gestattet.
(3) Verwendung von Drittmaterial: Werden lizenzpflichtige Drittmaterialien (z.B. Stockfotos, Premium-Plugins, Schriftarten) verwendet, erwirbt der Kunde die entsprechenden Lizenzen. Die Nutzung dieser Materialien ist auf die lizenzrechtlich zulässigen Zwecke beschränkt.
(4) Open-Source-Software: Wird Open-Source-Software verwendet (z.B. WordPress, Plugins), unterliegt deren Nutzung den jeweiligen Lizenzbedingungen (z.B. GPL). Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewährleistung für Open-Source-Komponenten, die von Dritten entwickelt wurden.
(5) Urhebernennung: Der Auftragnehmer ist berechtigt, im Footer der Website oder in geeigneter Form einen dezenten Hinweis auf seine Urheberschaft (z.B. „Webdesign by MusterWeb GmbH") anzubringen. Eine Entfernung dieses Hinweises bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung.
(6) Portfolionutzung: Der Auftragnehmer ist berechtigt, das fertige Projekt (Website, Designs, Screenshots) für Referenzzwecke (Portfolio, Website, Social Media, Präsentationen) zu verwenden, sofern keine gegenteilige schriftliche Vereinbarung getroffen wurde.
(7) Bearbeitung durch Dritte: Werden die vom Auftragnehmer erstellten Werke nachträglich durch den Kunden oder Dritte verändert, entfällt die Haftung des Auftragnehmers für dadurch entstehende Fehler oder Schäden.
Schutz des geistigen Eigentums: Alle vom Auftragnehmer erstellten Werke sind urheberrechtlich geschützt. Eine unbefugte Vervielfältigung, Bearbeitung oder Weitergabe kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
(1) Gewährleistung: Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen im Wesentlichen der vereinbarten Beschaffenheit entsprechen und frei von wesentlichen Mängeln sind. Die Gewährleistungsfrist beträgt 6 Monate ab Abnahme.
(2) Mängelbeseitigung: Im Falle eines Mangels hat der Auftragnehmer das Recht zur Nachbesserung. Schlägt die Nachbesserung zweimal fehl, kann der Kunde nach seiner Wahl Minderung oder Rücktritt verlangen.
(3) Haftungsbeschränkung: Der Auftragnehmer haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit nicht Leben, Körper, Gesundheit oder wesentliche Vertragspflichten betroffen sind. Im Falle der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(4) Datenverlust: Der Auftragnehmer haftet nicht für Datenverlust, soweit der Schaden durch regelmäßige Datensicherung durch den Kunden hätte vermieden werden können.
(5) Keine Garantie für Rankings: Der Auftragnehmer übernimmt keine Garantie für bestimmte Positionen in Suchmaschinen, Traffic-Zahlen, Conversion-Raten oder wirtschaftlichen Erfolg. SEO und Online-Marketing sind von zahlreichen externen Faktoren abhängig, die außerhalb der Kontrolle des Auftragnehmers liegen.
(6) Drittanbieter: Für Leistungen und Inhalte von Drittanbietern (z.B. Hosting-Provider, Plugin-Entwickler, Google) übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. Störungen oder Ausfälle von Drittdiensten liegen außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers.
(7) Force Majeure: Der Auftragnehmer haftet nicht für Verzögerungen oder Unmöglichkeit der Leistungserbringung aufgrund höherer Gewalt, Streik, behördlicher Anordnungen oder sonstiger unvorhersehbarer Ereignisse.
(8) Schadensersatz: Schadensersatzansprüche des Kunden sind auf die Höhe der für das konkrete Projekt vereinbarten Vergütung begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
Hinweis: Diese Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.
(1) Einmalige Projekte: Bei einmaligen Projekten (z.B. Website-Erstellung) endet der Vertrag mit vollständiger Leistungserbringung und Abnahme. Eine vorzeitige Kündigung durch den Kunden ist gegen Zahlung der bis dahin erbrachten Leistungen sowie einer Ausfallpauschale in Höhe von 30% der noch ausstehenden Vergütung möglich.
(2) Laufende Verträge – Mindestlaufzeit: Verträge über laufende Dienstleistungen (z.B. SEO, Google Ads Management, Wartung) haben in der Regel eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Während der Mindestlaufzeit ist eine ordentliche Kündigung ausgeschlossen.
(3) Kündigungsfrist: Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils weitere 12 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit schriftlich gekündigt wird.
(4) Außerordentliche Kündigung: Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei:
(5) Folgen der Kündigung: Bei Beendigung des Vertrags stellt der Auftragnehmer die vereinbarten Leistungen ein. Der Kunde erhält auf Wunsch eine Kopie aller relevanten Daten und Inhalte in einem gängigen Format. Bereits bezahlte Beträge für laufende Leistungen werden nicht erstattet.
(6) Rückgabe von Zugangsdaten: Nach Vertragsende werden dem Kunden alle notwendigen Zugangsdaten übergeben. Der Auftragnehmer ist berechtigt, seine Kopien der Zugangsdaten zu löschen.
(7) Form der Kündigung: Kündigungen bedürfen der Schriftform (per E-Mail ausreichend) und müssen an [email protected] gerichtet werden.
Wichtig: Bitte beachten Sie die Kündigungsfristen! Eine Kündigung muss spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit eingehen, um wirksam zu sein.
(1) Datenverarbeitung: Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich im Rahmen der Vertragserfüllung und gemäß den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie anderer anwendbarer datenschutzrechtlicher Vorschriften.
(2) Auftragsverarbeitung: Soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet (z.B. bei Hosting, Analytics-Implementierung), wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.
(3) Vertraulichkeit: Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen der Geschäftsbeziehung bekannt gewordenen Informationen, Daten und Geschäftsgeheimnisse des Kunden vertraulich zu behandeln. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(4) Datensicherheit: Der Auftragnehmer setzt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen ein, um die Sicherheit und den Schutz der verarbeiteten Daten zu gewährleisten. Dies umfasst insbesondere Maßnahmen gegen unbefugten Zugriff, Verlust, Zerstörung oder Manipulation.
(5) Weitergabe an Dritte: Eine Weitergabe von Kundendaten an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist (z.B. Hosting-Provider, Domain-Registrar) oder der Kunde ausdrücklich eingewilligt hat. In diesen Fällen werden entsprechende Auftragsverarbeitungsverträge geschlossen.
(6) Auskunft & Löschung: Der Kunde hat jederzeit das Recht, Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten sowie deren Berichtigung, Sperrung oder Löschung zu verlangen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
(7) Datenschutzerklärung: Weiterführende Informationen zum Datenschutz finden sich in der Datenschutzerklärung unter: /datenschutz
Ihre Daten sind sicher: Wir nehmen Datenschutz ernst und halten uns strikt an die Vorgaben der DSGVO. Ihre Daten werden ausschließlich für die Vertragserfüllung verwendet und niemals ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben.
(1) Schriftform: Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags sowie dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses. E-Mail genügt der Schriftform, sofern die E-Mail eine qualifizierte elektronische Signatur enthält oder von der bekannten E-Mail-Adresse der vertragsschließenden Partei versendet wird.
(2) Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
(3) Abtretungsverbot: Der Kunde darf Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers an Dritte abtreten.
(4) Gerichtsstand: Für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag gilt als Gerichtsstand – soweit gesetzlich zulässig – Wien (Österreich) als vereinbart. Es gilt ausschließlich österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(5) Anwendbares Recht: Auf alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Kunden findet ausschließlich das Recht der Republik Österreich Anwendung.
(6) Vertragssprache: Die Vertragssprache ist Deutsch. Sollten Übersetzungen dieser AGB angefertigt werden, ist im Zweifel die deutschsprachige Version maßgeblich.
(7) Alternative Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr. Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
(8) Kontaktdaten: Bei Fragen zu diesen AGB wenden Sie sich bitte an:
MusterWeb GmbH
Musterstraße 12
1010 Wien, Österreich
E-Mail:
[email protected]
Telefon:
+43 660 0000000
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind gültig ab: Januar 2025 (Testversion)
Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit zu ändern oder zu ergänzen. Bestehende Verträge bleiben von Änderungen unberührt, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Über wesentliche Änderungen werden Kunden schriftlich (per E-Mail) informiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dies ist eine Testversion mit Platzhalter-Daten. Vor dem produktiven Einsatz müssen diese AGB durch echte Firmendaten ersetzt und durch einen Rechtsanwalt geprüft werden.